WAZ: Löw macht weiter – gut so. Kommentar von Klaus Wille

WAZ: Löw macht weiter – gut so. Kommentar von Klaus Wille

Essen (ots) – Es war keine Sensation, es war nicht einmal eine große Überraschung, und irgendwie passt das zu diesem Trainer: Sensations-Bilder oder große Gesten hat man von Joachim Löw auch nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien nicht gesehen. Und nun macht der Bundestrainer also weiter bis zur EM 2016, einfach so. Einfach so? Bestimmt nicht. Joachim Löw ist ein Mann der kleinen Gesten, einer, der viel nachdenkt und nach dem Triumph von Rio Abstand brauchte, weil er dieses Turnier und diesen gewaltigen Erfolg erst verarbeiten musste. Vielleicht liegt es ja daran, dass diesem Bundestrainer über Jahre hinweg immer wieder mit Skepsis begegnet worden ist. Dabei hat Joachim Löw für den deutschen Fußball so viel getan wie kein Bundestrainer seit Sepp Herberger. Löw hat die Nationalelf in die Moderne geführt und ihr sein Ideal des schönen Fußballs vermittelt. Er hätte jetzt abtreten können, was will er mehr gewinnen als die WM? Aber Löw ist noch nicht fertig mit seinem Team und dem Versuch, eine Ära zu begründen. Und das ist die eigentliche gute Nachricht.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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DER STANDARD – Kommentar: "Selber schuld" von Michael Simoner

DER STANDARD – Kommentar: "Selber schuld" von Michael Simoner

(Ausgabe vom 24.7.2014)

Wien (ots) – Der zwanzigste Abschnitt im Strafgesetzbuch trägt den Übertitel “Strafbare Handlungen gegen den öffentlichen Frieden”. Die Paragrafen sind unter anderem die rechtliche Munition gegen Terror, Mafia und verbrecherische Komplotte. Es geht also, salopp ausgedrückt, ums Eingemachte der Republik. Einer der bekanntesten Paragrafen aus diesem Abschnitt ist 278a, mit dem versucht worden war, aus Tierschützern eine kriminelle Organisation zu machen. Was nach einer unglaublichen Prozesstortur mit Freisprüchen für die Betroffenen und einer Entschärfung des “Mafiaparagrafen” endete. Die Bestimmung zu “Landfriedensbruch” (§274) ist nun der nächste Kandidat aus dem erwähnten StGB-Abschnitt, der zur Rasur muss. Denn wie der frühere 278er ist der 274er wie geschaffen dafür, einer kritischen Zivilgesellschaft die Daumenschrauben anzulegen. “Landfriedensbruch” stammt aus einer Zeit, in der sich die junge Zweite Republik vor umstürzlerischen Bewegungen schützen musste. In jüngerer Zeit wird der Paragraf wieder öfter ausgegraben, um etwa Fußballfans oder Demonstranten nach Ausschreitungen pauschal zu verurteilen. Nach dem Motto: Wer hingeht, ist (selber) schuld. Aus der zufälligen Anwesenheit bei Ausschreitungen eine kriminelle Verantwortung zu konstruieren, ist absurd. Wer nachweislich beim fröhlichen Auslagenzertrümmern mitmacht, muss aber weiter die Konsequenzen dafür tragen.

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Der Standard, Tel.: (01) 531 70/445

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Data Cockpit Voice Recorder MH17 Downloaded

Data Cockpit Voice Recorder MH17 Downloaded

The Hague, The Netherlands (ots/PRNewswire) – On Tuesday 22 July 2014 at 22:00 in Kiev, Ukraine, the flight data and cockpit voice recorders (the ‘black boxes’) from the Malaysian Airlines flight 17 were taken into custody by the Dutch ambassador and a team of investigators led by the Dutch Safety Board. The Dutch Safety Board requested that the Air Accident Investigation Branch of the United Kingdom (AAIB) perform the data download from both the recorders. The recorders were transported to the AAIB’s laboratory at Farnborough, arriving 23rd July in the early morning.

An international team of investigators has conducted a thorough examination of the Cockpit Voice Recorder. The Cockpit Voice Recorder was damaged but the memory module was intact. Furthermore no evidence or indications of manipulation of the Cockpit Voice Recorder was found. Following the examination, the Cockpit Voice Recorder data was successfully downloaded and contained valid data from the flight. The downloaded data has to be further analysed and investigated.

A thorough analysis of the information obtained will take time, the results of this will be included in the investigation. Tomorrow the team will start the examination of the Flight Data Recorder. This will show whether this recorder also contains relevant information, in which case the data from both recorders will be combined.

Contact:

Contact

For further details please contact the spokespersons of the Dutch
Safety
Board, Sara Vernooij – + 31 6 23175701 and Wim van der Weegen – +31 6
23464277 or call the general telephone number: +31 70 333 70 00.
E-mail:
communicatie@onderzoeksraad.nl, Twitter: @onderzoeksraad.nl

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Kooperation von mitfahrgelegenheit.de und ADAC läuft aus

Kooperation von mitfahrgelegenheit.de und ADAC läuft aus

München (ots) – mitfahrgelegenheit.de, Deutschlands größtes Mitfahrnetzwerk, wird sich in Zukunft voll auf die Weiterentwicklung der eigenen Plattform konzentrieren. Zum 24. Juli 2014 endet die fünfjährige Kooperation zwischen mitfahrgelegenheit.de und dem ADAC vertragsgemäß. mitfahrgelegenheit.de hatte für den ADAC ein eigenes Mitfahrportal, den ADAC-Mitfahrclub, aufgebaut und betrieben.

“Wir danken dem ADAC für die langjährige Zusammenarbeit”, sagt Michael Reinicke, Mitgründer von mitfahrgelegenheit.de. “Anfang des Jahres haben wir nun eine langfristige Innovationsstrategie gestartet, um Mitnehmen und Mitfahren für unsere aktuell mehr als sechs Millionen Nutzer nochmals einfacher und angenehmer zu machen. Damit wir die geplanten Neuerungen schnell und effizient umsetzen können, wollen wir uns in Zukunft noch stärker darauf fokussieren, unsere eigene Plattform weiter auszubauen”, so Michael Reinicke.

Private Fahrtanbieter stellen auf mitfahrgelegenheit.de täglich mehrere Millionen freie Sitzplätze in ihren Fahrzeugen für Mitfahrer zur Verfügung. Im Durchschnitt wird über die beliebte Plattform alle zwei Sekunden eine Mitfahrgelegenheit vermittelt. Damit ist mitfahrgelegenheit.de die Mitfahr-Plattform mit der weitaus höchsten Vermittlungswahrscheinlichkeit und bietet Autofahrern die beste Chance, Mitfahrer zu finden. Die Passagiere refinanzieren einen Teil der Spritkosten und bringen Unterhaltung ins Auto. Immer mehr buchen ihre Fahrt dabei über die Smartphone App von mitfahrgelegenheit.de für iPhone und Android. Sie wird in Kürze zum zweimillionsten Mal heruntergeladen.

mitfahrgelegenheit.de hat zuletzt durch zahlreiche Innovationen die Anbindung auch kleinerer Städte und Gemeinden an das Mitfahrnetz deutlich verbessert. So werden Fahrtanbietern beispielsweise Zwischenstopps in Orten mit aktuell besonders hoher Nachfrage vorgeschlagen. Die neueste App-Version erleichtert den Passagieren durch innovative Geo-Funktionen die Suche nach nahegelegenen Mitfahrgelegenheiten. Und bereits seit Ende April können sich Fahrer und Mitfahrer mit Hilfe der Meet Me Now-Funktion in der mitfahrgelegenheit-App auch an unübersichtlichen Treffpunkten einfach zueinander navigieren lassen.

Über carpooling.com / mitfahrgelegenheit.de:

Die Münchener carpooling.com GmbH ist mit mehr als sechs Millionen registrierten Nutzern das größte Mitfahrnetzwerk in Europa für Mittel- und Langstreckenfahrten. In Deutschland ist das Unternehmen mit der Marke mitfahrgelegenheit.de am Markt vertreten. Täglich stehen mehrere Millionen freie Plätze in privaten Fahrzeugen zur Buchung bereit. Nutzer können sowohl über das Internet, als auch über die Smartphone-Apps für iPhone und Android auf das Mobilitätsangebot zugreifen. Neben http://www.mitfahrgelegenheit.de gibt es unter eigenen Länderdomains Plattformen für Österreich, die Schweiz, Frankreich, Spanien, Polen, Italien, Griechenland und Großbritannien.

Pressekontakt:

Simon Baumann
carpooling.com GmbH
Telefon: 089-28 77 80 44-20
E-Mail: sbaumann@carpooling.com

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SKODA startet mit legendärem 130 RS und Champion Kahle beim Eifel Rallye Festival (FOTO)

SKODA startet mit legendärem 130 RS und Champion Kahle beim Eifel Rallye Festival (FOTO)

Weiterstadt (ots) -

– Legendärer SKODA 130 RS holte Klassensieg bei der Rallye Monte
Carlo 1977
– Mit der Rundstreckenversion des 130 RS gewann SKODA 1981 die
Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft
– Siebenfacher deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle steuert den
“Porsche des Ostens” von SKODA AUTO Deutschland
– Journalisten und Gewinner von Preisausschreiben erleben einen
heißen Ritt als Copiloten von Rekord-Champion Matthias Kahle
– Kultstars wie die Ex-Weltmeister Walter Röhrl, Stig Blomqvist
und Björn Waldegård treffen beim Klassik-Event in Daun auf
begeisterte Rallye-Fans

Beim Eifel Rallye Festival am kommenden Wochenende geht SKODA AUTO Deutschland mit dem siebenfachen deutschen Rallye-Meister Matthias Kahle am Steuer eines SKODA 130 RS an den Start. Der filigrane Hecktriebler erschien 1975 als pures Sportgerät. Er knüpfte an die Rallye-Prototypen 180 RS und 200 RS von 1974 an und begründete die große Tradition der RS-Serienmodelle von SKODA. Ausgesuchte Fans und Journalisten erfahren die ganze Dynamik des bis zu 220 km/h schnellen Coupés aus einer besonderen Perspektive: Sie dürfen während der Rallye auf dem heißen Sitz neben Matthias Kahle mitfahren.

Fast 100 verschiedene Fahrzeugtypen von 37 Marken starten in diesem Jahr beim Eifel Rallye Festival rund um Daun – und selbst in diesem erlesenen Feld zählt der SKODA 130 RS zu den besonderen Raritäten. Dieses reine Wettbewerbsfahrzeugs wurde zwischen 1975 und 1982 gebaut. Über die genaue Stückzahl gibt es unterschiedliche Angaben, die zwischen 65 und 200 Exemplaren schwanken. Die Karosserie basierte auf dem 110 R Coupé, allerdings waren Dach, Fronthaube und Türhäute aus Aluminium gefertigt. Die Motorhaube und die verbreiterten Kotflügel bestanden aus glasfaserverstärktem Kunststoff – die Fenster aus leichtem und splitterfestem Polycarbonat.

Die geringen Stückzahlen und die für einen osteuropäischen Hersteller exotischen Materialien trugen ebenso zum legendären Ruf des Hecktrieblers bei wie seine Erfolge auf Renn- und Rallyepisten. Sein Motorsport-Debüt gab der 130 RS auf der Rundstrecke, ab 1976 zählte er zu den erfolgreichsten Fahrzeugen der 1,3-Liter-Klasse im internationalen Rallyesport. Zwischen 1976 und 1980 siegte der “Porsche des Ostens” fünfmal in Folge bei der Rallye Bohemia. Als größter Einzelerfolg dieses Modells gilt der Doppelsieg in der Gruppe 2 bis 1.300 ccm bei der Rallye Monte Carlo 1977. Bei diesem Event erzielten Vacláv Blahna/Lubislav Hlávka einen herausragenden zwölften Platz im Gesamtklassement. Bei der materialmordenden Rallye Akropolis bewies der SKODA 130 RS in den Jahren 1978, 1979 und 1981 neben beachtlichem Speed auch seine außerordentliche Haltbarkeit. Ein weiteres Ausrufzeichen setzte SKODA, als die Marke mit dem 130 RS den Markentitel der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 gewann.

Beim Rallye Festival in der Vulkaneifel pilotiert Rallye-Routinier Matthias Kahle ein Exemplar von Baujahr 1976 in Gruppe 2-Konfiguration. Das 100 kW (136 PS) starke Coupé ist je nach Übersetzung bis zu 220 km/h schnell. SKODA AUTO Deutschland bietet Journalisten und Gewinnern verschiedener Preisausschreiben die Möglichkeit, auf dem heißen Sitz neben Matthias Kahle die Faszination Rallyesport selbst zu erfahren.

Die ersten “Aushilfs-Copiloten” dürfen bereits beim Shakedown am Donnerstagnachmittag einsteigen. Nach diesem Aufgalopp zum Eifel Rallye Festival haben die Veranstalter einen ganz besonderen Leckerbissen geplant: Am Donnerstagabend zeigt der persönlich anwesende Kultfilmer Helmut Deimel seine faszinierenden “Rallyestreifen” im Open-Air-Kino. Am Freitag treffen die Besucher bei einer Autogrammstunde auf Stars wie die Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist und Björn Waldegård, die mehrfachen deutschen Meister Matthias Kahle und Harald Demuth sowie weitere Kult-Drifter. Die eigentliche Rallye – bei der auch der zweifache Champion Walter Röhrl ins Geschehen eingreift – startet mit einer Schotterprüfung am Freitagnachmittag. Abends erleben die Fans dann die beleuchteten Boliden auf einem attraktiven Rundkurs. Am Samstag jagt das prominente Feld über die Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel, bis gegen 19 Uhr die Rallye-Party mitsamt Siegerehrung steigt.

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Tel. +49 171 8641210
andreas.leue@skoda-auto.de

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Softwareentwickler brauchen sichere Bausteine

(Mynewsdesk) Eine Analyse des European Center for Security and Privacy by Design in Darmstadt (EC SPRIDE) beschreibt Trends in der Softwareentwicklung und deren Bedeutung für die IT-Sicherheit. Größte Herausforderungen für die IT-Sicherheit sind das zunehmende Entwicklungstempo und die steigende Komplexität von Software. Unternehmen mit ihren oft weltweit verteilten Entwicklerteams reagieren darauf mit agilen Methoden und vorgefertigten Softwarebausteinen. Um hierbei auch in Zukunft ausreichende IT-Sicherheit zu gewährleisten, wünschen sich Experten automatische Testwerkzeuge sowie die Einbettung von entsprechenden Analysewerkzeugen in Entwicklungsumgebungen. Die Ergebnisse basieren auf Interviews mit Softwareentwicklern und IT-Sicherheitsexperten aus Industrie, Wissenschaft und Behörden. Der Trendbericht steht unter www.ec-spride.de zum kostenlosen Download bereit.

Früher dauerte die Entwicklung einer Anwendung oft mehrere Jahre, heute entwickeln Programmierer Apps in wenigen Wochen. Angesichts der großen Beschleunigung der Entwicklungsprozesse verwundert es nicht, dass in den Nachrichten immer wieder Meldungen über schwerwiegende Sicherheitslücken auftauchen. Wissenschaftler am Darmstädter IT-Sicherheitszentrum EC SPRIDE befragten deshalb 23 Experten aus Softwareentwicklung und IT-Sicherheit dazu, wie sich die Entwicklungsprozesse verändern und welche Herausforderungen und Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die IT-Sicherheit sich daraus ergeben.

Zu den Ergebnissen der Studie gehört, dass Softwareentwicklung immer flexibler wird: Heutige Entwicklerteams sind oft über den ganzen Globus verteilt und werden ergänzt durch externe Projektpartner, die kommen und gehen. Agile Entwicklungsmethoden begrenzen den bürokratischen Aufwand und sorgen so für große Dynamik. Um ausreichende IT-Sicherheit zu gewährleisten, müssen diese Methoden aber um Sicherheitsprozesse ergänzt werden, die für angemessene Security-Kompetenz über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung sorgen. Dies ist zum Beispiel besonders wichtig, wenn Entwickler das Projekt verlassen und neue eingearbeitet werden müssen. Darüber hinaus raten die Experten dazu, stärker in die Kommunikation innerhalb der Teams investieren.

Außerdem ist eine Demokratisierung der Softwareentwicklung zu beobachten. Selbstlernende Entwicklungsplattformen und Code-Generatoren sorgen dafür, dass auch Menschen ohne umfangreiche und formale Entwicklerausbildung Software erzeugen können. Damit die IT-Sicherheit nicht darunter leidet, müssen Entwicklerteams in die Lage versetzt werden, sachlich begründete Sicherheitsentscheidungen zu treffen. Dabei können verschiedene Dinge helfen, etwa das Einbetten von Sicherheitsfunktionen in Entwicklungsplattformen, die Sicherheitszertifizierung von ganzen Frameworks oder die Entwicklung von automatisierten Testverfahren, verlässlichen Indikatoren für IT-Sicherheit und sicheren Softwarebausteinen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gtzg4u

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=== Trends in der Software-Entwicklung und ihre Auswirkung auf die IT-Sicherheit (Bild) ===

Kommunikation spielt für Software-Entwickler eine immer wichtigere Rolle, wenn man Sicherheitslücken vermeiden möchte.

Shortlink:
http://shortpr.com/katp8k

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/trends-in-der-software-entwicklung-und-ihre-auswirkung-auf-die-it-sicherheit

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75

64295 Darmstadt
-

E-Mail: presse@sit.fraunhofer.de
Homepage: http://www.sit.fraunhofer.de
Telefon: 06151/869-213

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IMRIS erhält CE-Kennzeichnung für MR-Scanner der neuesten Generation innerhalb von VISIUS Surgical Theatre für den europäischen Markt

IMRIS erhält CE-Kennzeichnung für MR-Scanner der neuesten Generation innerhalb von VISIUS Surgical Theatre für den europäischen Markt

Minneapolis (ots/PRNewswire) – MRI-Kerntechnologie liefert modernste Scanner für höchste Bildqualität während des Eingriffs und optimalen Workflow

IMRIS Inc. (“IMRIS” oder das “Unternehmen”) gab heute bekannt, dass das Unternehmen die erforderliche CE-Kennzeichnung erhalten hat, um die MRI-Kerntechnologie der nächsten Generation in das VISIUS(R) Surgical Theatre zu integrieren und mit dem Vertrieb und der Vermarktung in der Europäischen Union zu beginnen.

Diese neue Bildgebungstechnologie, die auf den MRI-Scannern Siemens Aera 1.5T(tesla) und Skyra 3.0T beruht, ermöglicht es IMRIS, eine noch höhere Bildqualität, eine schnellere 3D-Bilderfassung, verbesserte Bedienungsfreundlichkeit und einen optimierten Workflow bei chirurgischen Eingriffen mittels intraoperativem MRI (iMRI) zu liefern. Im Februar erhielt das Unternehmen die Zulassung der Food and Drug Administration (FDA) der Vereinigten Staaten für diese Verbesserungen.

“Diese intraoperativen Hochfeld-Scanneroptionen bieten der medizinischen Belegschaft in Krankenhäusern modernste Anwendungen und höchste Bildqualität und ermöglichen dadurch eine Produktivitätssteigerung”, sagte Jay D. Miller, President und CEO von IMRIS. “Wir statten den OP-Saal mit der neuesten Bildgebungstechnik in nie dagewesener Qualität aus, und zwar dort, wo sie am wichtigsten ist: während des chirurgischen Eingriffs. Immer mehr Neurochirurgie-Zentren nutzen Bildführung mittels VISIUS iMRI für eine immer länger werdende Liste von Erkrankungen und Eingriffen und zusätzlichen Behandlungen jenseits der Gehirntumorresektion, wie etwa für die Laserabtragung von Tumoren und bei der Epilepsiebehandlung mithilfe stereotaktischer Werkzeuge, für tiefe Hirnstimulation (DBS) und andere minimal-invasive Techniken für bessere Behandlungserfolge.”

Im Rahmen eines mit Hochfeld-MRI ausgestatteten VISIUS Surgical Theatre erhalten Chirurgen während des Eingriffs Zugriff auf jederzeit abrufbare Echtzeitdaten und modernste Bildgebung, während sich der Scanner durch eine einzigartige Technologie an deckenmontierten Schienen bewegt. Das Unternehmen entwirft und produziert auch proprietäre intraoperative CTs, Kopffixierungsvorrichtungen, Bildgebungsspulen und OP-Tische zum Einsatz in dieser besonderen multifunktionalen Operationsumgebung.

Informationen zu IMRIS

IMRIS ist ein global führender Anbieter bildgeführter Therapielösungen durch sein VISIUS Surgical Theatre – eine revolutionäre, multifunktionale chirurgische Umgebung, die Medizinern ein nie dagewesenes intraoperatives Sichtfeld bietet, um ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen und die Behandlungspräzision zu erhöhen. Die Mehrraumsuiten umfassen Hochfeld-MR, CT und Angiomodalitäten in Diagnosegüte mit unkompliziertem Zugriff per OP-Saaleinstellung. VISIUS Surgical Theatres sind für den neurochirurgischen, spinalen, Herz-Kreislauf- und zerebrovaskulären Markt vorgesehen und wurden bereits von 58 führenden medizinischen Einrichtungen rund um die Welt gewählt.

Bild mit Bildunterschrift: “Das IMRIS VISIUS Surgical Theatre mit intraoperativem MRI (iMRI) hat die CE-Kennzeichnung für den europäischen Vertrieb unter Einschluss der Technologien Siemens Aera und Skyra MR erlangt. Damit erhalten Neurochirurgen, die das System verwenden, hochmoderne MR-Scanner für höchste intraoperative Bildqualität und optimierte Workflows im OP-Saal. (CNW Group/IMRIS Inc.)”. Bild verfügbar unter: http://photos.newswire.ca/images/download/20140723_C8482_PHOTO_EN_42224.jpg

Weitere Informationen:
Kevin J. Berger
Marketing Communications Manager
IMRIS, Inc.
Tel.: +1-763-203-6332
E-Mail: kberger@imris.com

http://www.presseportal.de/pm/110478/2791209/imris-erhaelt-ce-kennzeichnung-fuer-mr-scanner-der-neuesten-generation-innerhalb-von-visius/rss

Führendes japanisches ITK-Unternehmen KDDI investiert weitere 135 Mio. £ in den Rechenzentrumsstandort von Telehouse in den Londoner Docklands

Führendes japanisches ITK-Unternehmen KDDI investiert weitere 135 Mio. £ in den Rechenzentrumsstandort von Telehouse in den Londoner Docklands

London (ots/PRNewswire) – Als Grossinvestition in ein geschäftskritisches Rechenzentrum der nächsten Generation wird Telehouse North Two die Einführung von Hybrid-Services ermöglichen, um britischen Unternehmen Wachstumschancen zu bieten

Die Telehouse International Corporation, einer der grössten Eigentümer und Betreiber von Rechenzentren auf globaler Ebene, investiert 135 Millionen GBP in ein geschäftskritisches Rechenzentrum der nächsten Generation, um die führende Netzwerkumgebung in Europa weiter auszubauen. Der Minister für Gewerbe, Innovation und Qualifikationen des Vereinigten Königreichs, Rt. Hon. Dr. Vince Cable, MP, erklärte: “Die Entscheidung des japanischen ITK-Unternehmens KDDI, weitere 135 Millionen GBP in sein globales Rechenzentrum in den Docklands zu investieren, ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Dank japanischer Investitionen wächst die Wirtschaft Grossbritanniens: In den Jahren 2013/14 war das Land der zweitgrösste Investor des Vereinigten Königreichs, nahm über 100 Neuprojekte in Angriff und schuf 3.000 neue Stellen.” Die Investition entspricht der auf Inlandsinvestitionen beruhenden Politik zur Förderung von Innovation, Wachstum und neuen Stellen der Regierung des Vereinigten Königreichs und wird Unternehmen die Möglichkeit bieten, neu entstehende Technologien zu ihrem Vorteil zu nutzen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20131205/658260-a )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140722/697769 )

North Two steht für das kontinuierliche Engagement der zu den grössten ITK-Unternehmen Japans zählenden KDDI Corporation und wird den Rechenzentrumsstandort von Telehouse in den Docklands weiter vergrössern. In den vergangenen 25 Jahren hat KDDI mehr als 272 Millionen GBP investiert, davon allein 172 Millionen GBP innerhalb der vergangenen fünf Jahre. Diese Neuinvestition steht für die kontinuierlichen Diversifizierungs- und Expansionspläne von KDDI ausserhalb Japans und bietet in einer entscheidenden Wachstumsphase die erforderliche Hightech-Infrastruktur zur Förderung zusätzlicher Investitionen in den Technologiesektor des Vereinigten Königreichs.

Mit North Two errichtet Telehouse einen neuen Standort für ein neues Internet. Ausgehend von seinen Gründungsjahren Anfang der Neunziger hat sich das Internet mittlerweile zu einer Umgebung entwickelt, die von kontinuierlichem Wandel geprägt ist. Websites werden zunehmend durch Apps, Smartphones und Tablets ersetzt. PCs werden weniger häufig genutzt und die Cloud ist Realität geworden: Im Vereinigten Königreich greifen 78 % aller Unternehmen zumindest auf einen Cloud-Dienst* zurück. Die Entstehung dieses neuen Internets bedeutet, dass sich die digitale Infrastruktur Grossbritanniens weiterentwickeln muss, um mit den veränderten Anforderungen Schritt zu halten. Für Unternehmen im Vereinigten Königreich ist dieses Modell von kritischer Bedeutung, da Verbraucher und Unternehmen von der IT heutzutage erwarten, dass sie Ergebnisse abliefert, anstatt Outsourcing zu betreiben.

North Two ist mit dem neuen Internet im Hinterkopf entstanden. Die Anlage wird geschäftskritische Infrastruktur beherbergen, die Kunden die Entwicklung von Hybrid-Services ermöglicht. Alastair Pooley, VP Data Centre Operations bei Sophos, stimmt dem zu: “Bei der Betreuung unserer Kunden setzt Sophos auf eine Mischung aus Cloud- und physischen Rechenzentren. Wir vertreten die Auffassung, dass die Cloud für unseren Erfolg massgeblich ist. Die Grundlage bilden jedoch stabile Anlagen, in denen wir unsere kritischen Daten auf eigenen Hardware-Plattformen unterbringen können. Seit über 15 Jahren setze ich nun auf Telehouse als Hosting-Anbieter. Das Unternehmen verfügt über eine zuverlässige Betriebsanlage und bietet die besten Konnektivitätsoptionen des Vereinigten Königreichs.”

Ein Grossteil der Telekommunikationsbetreiber ist bereits im Rechenzentrumsstandort von Telehouse in den Docklands zu Hause. Tim Anker, Gründer und Geschäftsführer von Colo-X, The Colocation Exchange Limited, äusserte sich über die Vielzahl von Betreibern und die Systemumgebung von Telehouse in den Docklands wie folgt: “Der Docklands-Standort von Telehouse ist das führende und am längsten bestehende Netzwerksystem in Europa und ein entscheidender Bestandteil der digitalen Infrastruktur des Vereinigten Königreichs – und gewiss auch der Welt. Die angekündigte Erhöhung der Kapazität im Docklands-Standort von Telehouse ist wichtig, um zu gewährleisten, dass diese zentrale Netzwerkumgebung weiter wächst und an Umfang zunimmt, damit den Anforderungen der digitalen Wirtschaft des Vereinigten Königreichs und Europas Rechnung getragen werden kann.”

North Two wird direkt neben dem ursprünglichen Rechenzentrum Europas Telehouse North errichtet, bei dem es sich um das erste zweckbestimmte und netzbetreiberneutrale Colocation-Rechenzentrum in Europa handelt. Das Objekt wird eine Fläche von 23.134 Quadratmetern umfassen, wodurch die Gesamtfläche des Docklands-Standorts von Telehouse auf 71.584 Quadratmeter und die Grundfläche sämtlicher Telehouse-Einrichtungen in London auf 73.395 Quadratmeter steigt. Mit Telehouse haben Kunden einen Betreiber an ihrer Seite, der alle übrigen europäischen Anbieter mit seiner 25 Jahre währenden Erfolgsgeschichte übertrifft.

John Souter, der CEO von LINX, erklärte: “Diese Inlandsinvestition bietet dem Docklands-Standort die Chance, seine Reputation als zentraler Internet-Knotenpunkt des Vereinigten Königreichs weiter zu verbessern. Was einst der wichtigste Seehafen der Welt war, ist heute einer der am umfangreichsten vernetzten Orte der Erde. Der Grossteil der Kapazität von LINX wird schon jetzt im Rechenzentrumsstandort von Telehouse in den Docklands bereitgestellt. Zudem wird der Datenverkehr im Internet zwangsläufig weiter wachsen, insbesondere im Zuge des bereits begonnenen Umstiegs auf die 100G-Technologie. Die überwiegende Mehrheit der kapazitätsstarken Netzwerkanbindungen für Mitglieder von LINX ist bei Telehouse untergebracht. Da ein derart grosser Teil des gesamten Datenverkehrs im Vereinigten Königreich über LINX läuft, stimmt uns diese Investition in die kritische nationale Infrastruktur des Vereinigten Königreichs äusserst zuversichtlich.”

North Two trägt den Herausforderungen des neuen Internets wirksam Rechnung und setzt auch im Hinblick auf die Konzeptualisierung und den Aufbau von Rechenzentren völlig neue Massstäbe. Hiroyuki Soshi, der Geschäftsführer von Telehouse Europe, erklärt: “Die Investition von 135 Millionen GBP in North Two wird für den Ausbau einer der grössten und kritischsten Internet-Knotenpunkte der Welt von entscheidender Bedeutung sein und ein neues Zeitalter der Rechenzentren einläuten. Da sich das Internet in derart rasantem Tempo weiterentwickelt, sind wir davon überzeugt, dass die grundlegende Infrastruktur in den Docklands immer einen Schritt voraus sein muss, um künftigen Anforderungen wirksam Rechnung tragen zu können.”

Informationen zu Telehouse:

Das 1989 gegründete Unternehmen Telehouse hat als Anbieter von Colocation-Rechenzentren Pionierarbeit geleistet. Das Unternehmen ist Eigentümer und Betreiber von Tier-III-Rechenzentren und stellt seine Konnektivitäts- und ITK-Lösungen über 2000 Grossunternehmen aus aller Welt zur Verfügung. Telehouse ist die für Rechenzentren zuständige Tochtergesellschaft des japanischen Konzerns KDDI, der als 42 Milliarden $ schwerer Global-Fortune-300-Anbieter in den Bereichen Telekommunikation und Systemintegration vertreten ist.

*Cloud Industry Forum, “The Normalisation of Cloud in a Hybrid IT Market” http://tinyurl.com/p3pzwhz

Für nähere Informationen wenden Sie sich per E-Mail an: Michael Creane von Chameleon PR, michael.creane@madebychameleon.com oder William Horley von Telehouse, william.horley@uk.telehouse.net, T: +44(0)-207-512-0550

http://www.telehouse.net

Photo:

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Chefin im eigenen Club: Das Franchise-System von Mrs.Sporty bietet Frauen ein bewährtes Geschäftsmodell

Chefin im eigenen Club: Das Franchise-System von Mrs.Sporty bietet Frauen ein bewährtes Geschäftsmodell

Berlin (ots) – Mrs.Sporty kann Frauen nicht nur mit dem auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Trainingskonzept überzeugen, sondern auch mit einem durchdachten Geschäftsmodell für junge Unternehmerinnen: Denn das Franchise-System bietet optimale Voraussetzungen, um sich als Clubbesitzerin im Wachstumsmarkt Fitness und Gesundheit selbstständig zu machen.

Überschaubare Investitionskosten, niedrige Gewinnschwelle und umfassende Betreuung sind seit fast 10 Jahren das Erfolgsrezept des Geschäftsmodells. Auch intern herrscht Frauenpower: Mrs.Sporty wird von der erfolgreichen Geschäftsfrau Valerie Bönström geleitet und von der berühmten Tennisspielerin Stefanie Graf repräsentiert.

Seine eigene Chefin werden, den eigenen kleinen Sport-Club leiten – und dabei eingebettet sein in ein großes Franchise-System mit starker Marke. Idealer können die Bedingungen für die Selbstständigkeit im Fitness- und Gesundheitsmarkt nicht sein, die Mrs.Sporty mit dem schlanken Geschäftsmodell bietet: Eine Start-Finanzierung von 55.000 Euro, ein kleiner Club von ca. 200 Quadratmetern. Die familiäre Atmosphäre lässt platzeinnehmende Einrichtungen wie Spinte wegfallen. Der einzige Fokus der Mitglieder liegt auf dem 30-minütigen, gemeinsamen Training, das auch die Geräte vorschreibt. Und durchschnittlich arbeiten nur vier Angestellte in einem Club des wirtschaftlich und ökonomisch genialen Geschäftsmodells.

Mittlerweile existieren über 550 Clubs der Frauensportkette Deutschland und weiteren europäischen Ländern. “Wir wollten, dass das Unternehmen in Deutschland wächst und erfolgreich ist”, erklärt Valerie Bönström. “Aber wir haben nie darüber nachgedacht, ob es 500 oder sogar 1000 Clubs sein sollten. Wir wollten einfach nur unser Bestes geben.” Die gelernte Informatikerin hat im Entstehungsjahr 2005 nur ihrem Mann bei der Geschäftsidee ausgeholfen, damit eine Frau den ersten Club in Berlin leitete. Mittlerweile ist sie zuständig für das Gesamt-Management und führt mehrere Clubs – so wie 30 % der Franchise-Nehmerinnen.

“Mrs.Sporty ist über fast zehn Jahre kontinuierlich gewachsen – aber nicht als Teil einer großen Strategie, sondern einer graduellen Evolution”, erklärt Valerie Bönström. Dabei sei Expandieren ein harter Weg, denn das Wachstum hänge vor allem davon ab, wie viele Franchise-Partner interessiert sind. Valerie Bönström hat gelernt: Wenn du nicht die richtige Person hast, dann solltest du es nicht machen! “Jemand muss für das Produkt brennen und wirklich verstehen, was wir machen”, sagt die Managerin. Für die Motivation und Zufriedenheit der Clubbesitzerinnen sorgen die vierzig Mitarbeiter im Mrs.Sporty-Headquarter.

“Die Franchise-Partner professionell zu unterstützen ist uns besonders wichtig”, betont auch Gründungsmitglied und Gesellschafterin Stefanie Graf. “Nur so ist das dynamische und erfahrene unternehmerische Netzwerk möglich.” Die Tennislegende und Geschäftsfrau war von Anfang an überzeugt von der Mrs.Sporty Idee. “Ich glaube, Franchise ist ein großartiges Modell, wenn man wirklich zuhören will – und das kann Valerie Bönström bestens.” Die Franchise-Partnerinnen sagen der Managerin sehr offen und klar, wo sie Herausforderungen sehen, wo sie Probleme haben und was vielleicht nicht ideal läuft. So entsteht eine größtmögliche demokratische Arbeitsweise im Team. “Innovation ist eine natürliche Konsequenz von Franchise – weil man immer versucht, es am nächsten Tag besser zu machen.”, erklärt Bönström.

In diesem Sinne hat das Unternehmen drei Jahre lang eine innovative Trainingstechnologie entwickelt: Pixformance ist ein Smart-Trainer in Form eines überdimensionalen iPhones, das als Spiegel, Übungsleiter, Qualitätschecker und Erfolgsverbucher fungiert. Hier hat Valerie Bönström ihr Computerwissen mit ihrer Fitnesscluberfahrung kombiniert. Die revolutionäre Fitness-Innovation wurde bereits in 80 Mrs.Sporty-Clubs eingeführt. Dort ist die Mitgliederanwesenheit um 25 % gestiegen – und die faszinierende Fitnessmaschine lockt neue Mitglieder an. “Nach zehn Jahren war es an der Zeit, etwas Neues zu entwickeln”, berichtet Valerie Bönström. “Wir sehen, dass diese Veränderung Mrs.Sporty sehr viel Gutes bringt.” Mit Pixformance kann es schnell passieren, dass sich die Anzahl der Mrs.Sporty Clubs in Deutschland verdoppelt. Und das gibt wieder vielen Frauen die Möglichkeit, sich als Clubbesitzerin in einem erfolgsversprechenden Franchise-System selbstständig zu machen.

Über Mrs.Sporty

Die marktführende Frauensportclubkette Mrs.Sporty wurde 2004 gegründet und ist mittlerweile mit 550 Clubs in acht europäischen Ländern vertreten. Das effektive Trainingskonzept wurde in Zusammenarbeit mit Tennislegende Stefanie Graf und dem Institut für Prävention und Nachsorge in Köln entwickelt. Im Mrs.Sporty Zirkeltraining werden an acht hydraulischen Geräten und acht Zwischenstationen mit minimalem Zeitaufwand alle Hauptmuskelgruppen sowie Ausdauer und das Koordinationsvermögen individuell gefordert. So genügen bereits drei Trainingseinheiten pro Woche – also nur 3 x 30 Minuten. Herzstück des Trainings ist die persönliche Betreuung der Mitglieder, die von erfahrenen Trainern auf dem Weg zu ihrem persönlichen Ziel begleitet werden.

Pressekontakt:

Frau Annie Chen
PR Managerin
Mail: achen@mrssporty.de
Mrs.Sporty Gmbh
Helmholtzstr. 2-9
10587 Berlin
Tel: +49 (0) 303083055, Fax: +49 (0) 303083054
www.mrssporty.com

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11. Almrauschparty – die feschste Trachtenparty des Jahres / VIP-Auflauf bei Rosi Schipflinger auf der Sonnbergstuben

11. Almrauschparty – die feschste Trachtenparty des Jahres / VIP-Auflauf bei Rosi Schipflinger auf der Sonnbergstuben

Kitzbühel (ots) – Wenn Wirtin und Volksmusik-Ikone Rosi Schipflinger und Event-Macher Christian Abermann rufen, dann lassen sich die Promis nicht zwei Mal bitten. Die legendäre Almrauschparty in Kitznbühel findet dieses Jahr schon zum elften Mal statt und ist ein fester Termin im VIP-Kalender. So feierten in der Vergangenheit bei diesem Event schon der Boxer Axel Schulz, der Modedesigner Werner Baldessarini, der Verleger Hendrik te Neues, der Musik-Produzenten Jack White und das Unternehmer-Ehepaar Heiner und Ella Kamps. In ist, wer drin ist! Auch in diesem Jahr haben sich für den 01.08.2014 viele Promis und bekannte Persönlichkeiten angekündigt.

Immer vor dem Kitzbühler Jahrmarkt findet die berühmte Party statt. Mit Red Carpet, Fotowall, Partysound unter anderem von Gerry & Gary (Wiesn-Band im Käferzelt) sowie den exzellenten Schmankerln der berühmten Sonnbergstuben-Küche wird bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und geflirtet. Der Dresscode lautet: Ohne Dirndl – kein Almrausch. “Unser Red Carpet hat seine Berechtigung, denn unsere weiblichen Gäste suchen jährlich international das neueste und trendigste Dirndlkleid für ihren Auftritt auf der Almrauschparty”, erklärt Rosi Schipflinger die hohe Dichte an innovativem Trachtendesign. So avanciert die Almrauschparty in Kitzbühel zum Trachten-Hotspot und Trendbarometer für die Wiesn. “Man kann es schon fast als Tradition bezeichnen, die Tore der Almrauschparty ausschließlich mit Super-Heels zu besteigen”, freut sich Christian Abermann über den jährlichen Augenschmaus.

VIP-Gästeliste 2014 u. a. Heiner & Ella Kamps, Gülcan & Sebastian Kamps, Alpenherz Designerin und Rennfahrerehefrau Sandra Abt, Gitta Saxx, Verena Kerth, Sarah Kern, Lola Paltinger, Andrea L’Arronge, Jürgen Peindl, Leo Hillinger, Adi Weiss, Michael Lameraner, Karl Schranz.

Wann: Freitag, 1. August 2014
Uhrzeit: ab 19.00 Uhr – nur mit gültiger Einladung
Wo: Sonnbergstuben Rosi’s Alm, Oberaigenweg 103, 6370 Kitzbühel,
Österreich
Dresscode: Tracht as stylish as possible
Tickets: Ladies EUR 75,-; Men EUR 125,- all incl. außer Champagner &
Spirituosen
Tickets unter almrauschparty@starevent.at

Seit 11 Jahren findet nun die legendäre Almrauschparty statt. Veranstalter sind Christian Abermann von Starevents und die Wirtin und Volksmusik-Sängerin Rosi Schipflinger. Jährlich vor dem Jahrmarkt in Kitzbühel feiern Promis und Partypeople eine legendäre Sause auf Rosi´s Sonnbergstuben. Weitere Infos unter http://www.almrauschparty.at oder www.facebook.com/almrauschparty.

Pressekontakt:

Lilian Thau Kommunikation
Memeler Straße 111 – 81929 München
Telefon: +49 89 95 84 12 60 – Mobil: +49 171 867 15 18
E-Mail: Thau@Lilian-Thau.de – www.Lilian-Thau-Kommunikation.de

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