Die Trading-Plattform MetaTrader 5 ist nun auf dem FX-Markt an der Moskauer Börse (MOEX) verfügbar

Die Trading-Plattform MetaTrader 5 ist nun auf dem FX-Markt an der Moskauer Börse (MOEX) verfügbar

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – MetaQuotes Software berichtet, dass die Benutzer der Plattform MetaTrader 5 nun die Möglichkeit haben, in der Devisenmarkt [http://moex.com/en/markets/currency] -Abteilung (FX-Markt) der Moskauer Börse zu agieren.

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Der erste Broker, der das Trading über MetaTrader 5 bei der MOEX eingeführt hat, ist das Unternehmen “Otkritie Broker” [http://www.otkritie.com/en/business/broker]. Der Dienst ging für Otkrities Kunden am 18. November 2014 in Betrieb. Auf der Registrierungsseite [http://open-broker.ru/ru/mt5-registration] können Interessenten einen Antrag auf kostenfreie Nutzung von MetaTrader 5 auf dem Devisenmarkt stellen.

Trader können nun auf die grösste russische Börse zugreifen und können das Trading mit nur einem Klick bei der Option “Markttiefe” der Börse sowie Finanzmarktanalysen, die integrierte technische Indikatoren verwenden, nutzen. Mithilfe der breit gefächerten Funktionen von MetaTrader 5 können Trader das Trading-Verfahren unter Nutzung von Robotern automatisieren, die sie selbst entwickeln, bei Fachleuten bestellen oder im Store für Trading-Anwendungen, MetaTrader Market [https://www.mql5.com/en/market?utm_medium=affiliate&utm_campaign=prnewswire.com&utm_source=Press+Release+About+MOEX+FX+Market] , kaufen können. Finanznachrichten und wichtige Veröffentlichungen werden direkt auf dem Bildschirm dargestellt, um den Tradern die Verfolgung von Marktereignissen zu ermöglichen.

Die Moskauer Börse erlebt gegenwärtig zunehmende Aktivität: Im dritten Quartal 2014 ist das Handelsvolumen gestiegen [http://moex.com/n6803/?nt=200], und zwar auf fast allen Märkten, wobei die FX-Abteilung jedoch das beste Ergebnis aufweist. Das Gesamthandelsvolumen des Devisenmarkts stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2013 um 26,4 % und betrug 55,86 Billionen Rubel. Durch die Einführung von MetaTrader 5 hat MOEX, zusätzlich zu Trading-Nutzern, auch Zugang zu den beliebtesten Diensten – vom Social Trading [https://www.mql5.com/en/signals?utm_medium=affiliate&utm_campaign=prnewswire.com&utm_source=Press+Release+About+MOEX+FX+Market] bis zu automatischen Trading-Robotern – erhalten.

Darüber hinaus kann die Plattform MetaTrader 5 zum Trading sowohl auf dem FX-Markt als auch auf dem FORTS-Markt [http://moex.com/en/derivatives] der Moskauer Börse verwendet werden. Beim gleichzeitigen Trading auf den beiden Märkten von einem einzigen Bildschirm aus können Trader bequem zwischen den Maklerkonten (für die FORTS- und FX-Abteilungen der MOEX) hin- und herschalten.

“Wir sind glücklich, dass unsere Kunden die ersten sein werden, welche die Vorteile von MetaTrader 5 auf dem Devisenmarkt der Moskauer Börse nutzen können”, sagte der Leiter des Internet Trading Department von Otkritie Broker, Alexander Dubrov, als er sich zur Einführung des neuen Dienstes äusserte. “Ich bin sicher, dass die Trader die grosse Bandbreite an Funktionen und Vorteilen der Plattform schätzen werden.”

Über MetaQuotes Software

MetaQuotes Software Corp. wurde im Jahr 2000 gegründet und entwickelt unter der Handelsmarke MetaTrader Trading-Plattformen für Finanzmärkte. Das Unternehmen ist international als führend auf dem Gebiet der Software für den Devisenhandel bekannt. Die MetaTrader-Trading-Plattformen werden derzeit weltweit von über 700 Broker-Unternehmen und Banken angeboten. Die neueste Plattform, MetaTrader5 [http://www.metatrader5.com/?utm_medium=affiliate&utm_campaign=prnewswire.com&utm_source=Press+Release+About+DIRO] , wurde von dem Unternehmen mit der Schwerpunktsetzung auf Aktienbörsen entwickelt und wird nun aktiv für den Handel bei diversen Weltbörsen beworben. http://www.metaquotes.net

Über “Otkritie Broker”

“Otkritie Broker” wurde bereits 1995 gegründet, um einer der ersten russischen Broker zu werden, der Produkte und Dienstleistungen anbietet, die höchste internationale Standards erfüllen. Zurzeit steht er in Bezug auf Kundentransaktionen auf dem Wertpapiermarkt an erster Stelle. Das Unternehmen hat 42.000 Kunden mit Vermögenswerten von insgesamt mehr als 250 Milliarden Rubel angezogen. http://www.otkritie.com/en/business/broker

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Wirtschaftsrat: Klimaschutz-Korridor statt festem CO2-Ziel / Kurt Lauk: Irrfahrt bei der Kohledebatte beenden

Wirtschaftsrat: Klimaschutz-Korridor statt festem CO2-Ziel / Kurt Lauk: Irrfahrt bei der Kohledebatte beenden

Berlin (ots) – Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert einen Klimaschutz-Korridor für Deutschland von 35 bis 40 Prozent bis 2020. “Nach dem beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie jetzt fast zeitgleich den Ausstieg aus der Kohle einzuleiten, ist ein falsches Signal für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland. Die einseitigen nationalen Klimaziele in Deutschland müssen ernsthaft überprüft werden. Die offensichtliche Lücke bei den nationalen Klimazielen entspricht nicht nur zufällig der Menge an CO2, die durch die Laufzeitverlängerung gefüllt werden sollte. Das absolute CO2-Ziel in Deutschland von 40 Prozent bis 2020 sollte daher durch einen realistischen Korridor ersetzt werden. So kann dem verminderten CO2-Ausstoß durch den Kernenergieausstieg und den konjunkturellen Schwankungen der Wirtschaft Rechnung getragen werden”, erklärte Prof. Dr. Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Der Wirtschaftsrat fordert daher, den Bezugsrahmen für die Energie- und Klimapolitik künftig immer auf Europa zu beziehen. Mittelfristiges Ziel muss die Stärkung des europäischen Emissionshandels sein. “Ordnungsrechtliche Eingriffe in den deutschen Stromsektor führen dagegen zu keiner Senkung der europäischen CO2-Emissionen. Im Gegenteil – “Der deutsche Stromverbraucher bezahlt letztlich hierzulande einen höheren Strompreis dafür, dass an einer anderen Stelle in Europa mehr CO2 ausgestoßen werden kann. Die ordnungspolitische Irrfahrt bei der Kohldebatte muss jetzt beendet werden. Mit großer Sorge sehen wir, dass getroffene Aussagen in der Politik mittlerweile nur noch wenige Tage Gültigkeit besitzen”, kritisierte Kurt Lauk.

Die aktuell diskutierten Maßnahmen der Bundesregierung zum Aktionsprogramm Klimaschutz, Grünbuch Elektrizitätsmarkt und Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz reichen nicht aus, um die nationalen Klimaziele bis 2020 zu erreichen. “Kraftwerke, die sich nicht mehr rentieren, werden in einer funktionierenden Marktwirtschaft irgendwann von den Betreibern selbst stillgelegt und nicht planwirtschaftlich angeordnet”, unterstrich Lauk. Daher fordert der Wirtschaftsrat von der Bundesregierung, die Maßnahmen im Gebäude- und Verkehrssektor zu verstärken. Wir brauchen jetzt die eine schnelle Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz. Die Einführung der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung muss dabei höchste Priorität besitzen.

Pressekontakt:

Klaus-Hubert Fugger
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Tel. 030/24087-301,
Fax. 030/24087-305
kh.fugger@wirtschaftsrat.de

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WELTfairÄNDERER fordern Nachhaltigkeit in allen politischen Entscheidungen / Große Beteiligung beim Nachhaltigkeitskongress des BDKJ und der Christlichen Initiative Romero

WELTfairÄNDERER fordern Nachhaltigkeit in allen politischen Entscheidungen / Große Beteiligung beim Nachhaltigkeitskongress des BDKJ und der Christlichen Initiative Romero

Münster/Mainz (ots) – Rund 200 TeilnehmerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten und vernetzten sich am diesem Wochenende beim ersten WELTfairÄNDER-Kongress von BDKJ und CIR zum Thema Nachhaltigkeit in Mainz.

Den inhaltlichen Auftakt bildete ein Impulsreferat von Lena Scheifgen und Theresa Späth vom Kinder- und Jugendprojekt “Plant for the planet”, das sich weltweit für den Kampf gegen Klimawandel engagiert und dafür eine Milliarde Bäume pflanzen will.

Ihre eigenen Ideen brachten die TeilnehmerInnen in 13 verschiedenen Workshops ein. Sowohl ganz praktische Themen, wie aus übrig gebliebenen Lebensmittel ein 3-Gänge-Menü zu kochen oder alte Dinge durch Upcycling in etwas Neues zu verwandeln, als auch politische Diskussionen über Forderungen an Verantwortliche in Kirche, Politik und Wirtschaft oder Strategien zu Online-Campaigning für mehr Nachhaltigkeit bildeten die große Spanne der Themen ab.

Wie Politik, Wirtschaft und Kirche die Welt #fairaendern können, war Thema der Podiumsdiskussion am Samstagabend, durch die Anke Bruns vom WDR führte. Michael Wedell vom Handelskonzern Metro Group sah die Verantwortung vor allem bei den VerbraucherInnen: “Wenn faire Produkte eingefordert werden, dann bieten wir diese auch an.” Auch Ursula Groden-Kranich (MdB für die CDU) erinnerte an die Macht der Konsumierenden: “Die Frage ist, wo kaufen wir? Beim Biobauer oder beim Discounter? Es liegt an jedem einzelnen”. Die Politik mit dem Einkaufskorb reiche nicht aus, mahnte hingegen Richard Grünewald, der als nachhaltig wirtschaftender Winzer aus Worms vor allem die Dringlichkeit des Handelns betonte. “Wir können nicht noch 50 Jahre so weiter diskutieren”, erläuterte Grünewald. Die Auswirkungen des Klimawandels merke er jetzt schon bei seiner Arbeit.

Für die Veranstalternnen ergeben sich aus den Ergebnissen des Kongresses klare Ziele. “Die Diskussionen haben gezeigt, dass Nachhaltigkeit ein notwendiger Ansatz ist, der zukünftig zur Richtlinie aller politischen Entscheidungen werden muss”, erklärt Kongressleiterin Caroline Witting, die dem Vorstand des gastgebenden BDKJ-Diözesanverbands Mainz angehört. “Die Perspektive junger Menschen muss stärker in der Politik Gehör finden”, fordert BDKJ-Bundesvorsitzender Wolfgang Ehrenlechner. Daniel Kim Hügel von der Mitveranstalterin Christliche Initiative Romero ergänzte: “Die Motivation der jungen Generation, die Welt durch mehr Nachhaltigkeit zu verändern ist beeindruckend. Mit ihren Projekten und Ideen für nachhaltiges und gerechtes Zusammenleben sind sie den Erwachsenen dabei oftmals mehrere Schritte voraus.”

Der WELTfairÄNDER-Kongress ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Diözesanverband Mainz und des BDKJ Bundesverbands mit der Christlichen-Initiative Romero (CIR). Der Kongress wird im Rahmen des Projekts “I shop fair” von der Europäischen Union gefördert.

Pressekontakt:

Hintergrundinformationen sowie Fotos zur redaktionellen Verwendung
gibt es auf http://presse.weltfairaenderer.de

Pressekontakt:
Daniel Kim Hügel, Christliche Initiative Romero, Tel.: 0251 – 89 503,
huegel@ci-romero.de, www.ci-romero.de

Michael Ziegler, BDKJ Diözesanvorstand, presse@weltfairaenderer.de,
mobil 0178-50 12 688

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Geflügelwirtschaft nimmt Vogelgrippe-Geschehen sehr ernst: "Wir tun alles Erdenkliche, um unsere Tiere gesund zu halten"

Geflügelwirtschaft nimmt Vogelgrippe-Geschehen sehr ernst:
"Wir tun alles Erdenkliche, um unsere Tiere gesund zu halten"

Berlin (ots) – Das aktuelle Vogelgrippe-Geschehen mit einem bestätigten Fall in einem Putenbestand in Mecklenburg-Vorpommern sowie weiteren Fällen in den Niederlanden und Großbritannien nimmt die deutsche Geflügelwirtschaft sehr ernst. “Wir tun alles Erdenkliche, um unsere Tiere gesund zu halten und eine Einschleppung des Virus zu verhindern”, sagt Dr. Thomas Janning, Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Die im Verband organisierten Hähnchen-, Puten-, Enten-, Gänse- und Legehennenhalter seien in den vergangenen Tagen wiederholt sensibilisiert worden, die gängigen Biosicherheitsmaßnahmen sorgfältig einzuhalten. Dazu zählen unter anderem das Anlegen von Schutzkleidung, das Desinfizieren des Schuhwerks und das Waschen der Hände vor Betreten des Stalles sowie ein besonders wachsames Auge für die Gesundheit der Tiere. Der Zentralverband begrüßt die in einzelnen Bundesländern bereits ausgesprochenen Aufstallungsgebote. Zudem kann sich aus Sicht des ZDG insbesondere in gewässerreichen Regionen eine Stallpflicht empfehlen, um einer Einschleppung des Virus durch Enten oder Schwäne in Geflügelbestände Einhalt zu gebieten.

Bei aller gebotenen Vorsicht mahnt der Verband angesichts lediglich eines bestätigten Falles und eines zusätzlichen Befundes in einer Wildente zur Besonnenheit. Fälschlicherweise sei in Medienberichten von der Einberufung des nationalen Krisenstabs die Rede gewesen, sagt Janning und stellt klar: “Das Bundesministerium hat uns auf Anfrage ausdrücklich bestätigt, dass der Krisenstab nicht einberufen wurde, sondern dass lediglich ministeriumsintern täglich eine Runde auf Fachebene zur Bewertung der Lage zusammenkommt.”

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ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.
Christiane von Alemann
Claire-Waldoff-Str. 7 | 10117 Berlin
Tel. 030 288831-40 | Fax 030 288831-50
E-Mail: c.von-alemann@zdg-online.de | Internet: www.zdg-online.de

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Den Gruppensieg im Blick / Bayer 04 Leverkusen gegen AS Monaco live im ZDF

Den Gruppensieg im Blick /
Bayer 04 Leverkusen gegen AS Monaco live im ZDF

Mainz (ots) – Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen trifft am Mittwoch, 26. November 2014, in der UEFA-Champions-League-Gruppe C auf Verfolger AS Monaco. Ein Unentschieden in der heimischen BayArena würde dem Werksklub reichen, um sich für das Achtelfinale der europäischen Königsklasse zu qualifizieren.

Das ZDF überträgt live ab 20.25 Uhr. Dreimal Oliver heißt es erneut im ZDF-Team: Das Spiel kommentiert Oliver Schmidt, für Moderation und Analyse stehen Oliver Welke und Experte Oliver Kahn bereit.

Das Team aus dem kleinen, aber finanzstarken Fürstentum Monaco, derzeit Tabellen-Neunter der französischen Ligue 1, hatte den Leverkusenern gleich zu Beginn der Champions-League-Gruppenphase die bisher einzige Niederlage zugefügt.

Im Anschluss an die Live-Übertragung aus Leverkusen präsentiert das ZDF Zusammenfassungen der Begegnungen FC Arsenal – Borussia Dortmund, Manchester City – FC Bayern München, FC Schalke 04 – FC Chelsea und FC Basel – Real Madrid. Informationen zum Spieltag gibt es wie gewohnt bereits gegen 19.20 Uhr im “UEFA Champions League Magazin” nach den ZDF-“heute”-Nachrichten.

Das Spiel der Leverkusener kann auch im Livestream der ZDFmediathek verfolgt werden. Auf der Web-Tribüne, dem erweiterten Online-Angebot unter www.cl.zdf.de, stehen zudem zahlreiche Zusatzinfos nebst verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten bereit.

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ZDF und ZDFneo zeigen "München Mord – Die Hölle bin ich" / Zweiter Fall der ZDF-Samstagskrimireihe mit Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held (FOTO)

ZDF und ZDFneo zeigen "München Mord – Die Hölle bin ich" / Zweiter Fall der ZDF-Samstagskrimireihe mit Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held (FOTO)

Mainz (ots) – Den zweiten Film der ZDF-Samstagskrimireihe “München Mord” strahlt das ZDF am Samstag, 29. November 2014, 20.15 Uhr, aus. Vorab ist “Die Hölle bin ich” bereits am Mittwoch, 26. November 2014, 20.15 Uhr, in ZDFneo zu sehen. Bernadette Heerwagen, Marcus Mittermeier und Alexander Held spielen erneut das Ermittler-Trio, das innerhalb der Polizei nicht den besten Ruf genießt. Aufgrund ihrer eigentümlichen Methoden sind sie trotzdem erfolgreich. Weitere Rollen haben Maximilian Brückner, Jörg Hartmann, Nicole Marischka, Christoph Süß und andere übernommen. Regisseur Michael Gutmann inszenierte den Krimi nach dem Drehbuch von Alexander Adolph und Eva Wehrum.

Die 30-jährige Julika Amsel wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) und ihr Kollege Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) gehen sofort von einem inszenierten Unfall aus: Jemand hat Julika das Genick gebrochen und die Haushaltsleiter danebengestellt. Gemeinsam mit ihrem Chef, Hauptkommissar Ludwig Schaller (Alexander Held), überprüfen sie das Umfeld der jungen Frau und stoßen auf erste Ungereimtheiten: Niemand vermisst die kontaktarme Einzelgängerin. Ihren Bruder Janosch (Maximilian Brückner), gerade aus dem Gefängnis entlassen, hat sie nur einmal dort besucht, obwohl die beiden als Kinder wie Pech und Schwefel zusammenhielten. Ihre Wohnung hat sie von ihren Vermietern (Jörg Hartmann und Nicole Marischka) abgekauft, ohne jegliches Vermögen zu besitzen. Woher stammte das Geld? Für die Ermittler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn Janosch beschließt, den Mörder seiner Schwester auf eigene Faust zu finden. Und er hat nichts mehr zu verlieren.

https://presseportal.zdf.de/pm/muenchen-mord-die-hoelle-bin-ich/

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phoenix-Live: Haushaltsdebatte im Bundestag – Dienstag, 25. November, ab 9.45 Uhr, bis Freitag, 28. November

phoenix-Live: Haushaltsdebatte im Bundestag – Dienstag, 25. November, ab 9.45 Uhr, bis Freitag, 28. November

Bonn (ots) – Wieviel Geld darf Bundesinnenminister Thomas de Maizière im kommenden Jahr ausgeben? Welcher Etat steht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Verfügung? phoenix überträgt von Dienstag, 25. November, bis Freitag, 28. November, täglich live die Haushaltsdebatten aus dem Deutschen Bundestag.

Am Dienstag beginnt die Diskussion um 10.00 Uhr. phoenix berichtet bereits ab 9.45 Uhr – Korrespondent Erhard Scherfer interviewt Gesine Lötzsch (Die Linke), Vorsitzende Haushaltsausschuss, und Norbert Barthle (CDU), Haushaltspolitischer Sprecher. An den darauffolgenden Tagen startet die Debatte um 9.00 Uhr; Erhard Scherfer und Gerd-Joachim von Fallois blicken jeweils ab 8.45 Uhr mit zwei Gästen auf die Themen des Tages. Ein Höhepunkt der Haushaltswoche ist die Generaldebatte am Mittwoch: Anlässlich der Etatplanung für das Bundeskanzleramt kommt es traditionell zum großen Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition.

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Pressestelle
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ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 30. November 2014, 23.50 Uhr / Precht

ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 30. November 2014, 23.50 Uhr / Precht

Mainz (ots) -

Sonntag, 30. November 2014, 23.50 Uhr

Precht
Von deutschem Wesen – Soll durch uns die Welt genesen?
Richard David Precht im Gespräch mit Jakob Augstein, Verleger und
Journalist

Dieses Jahr belegt Deutschland laut einer Studie zum ersten Mal Platz
eins als angesehenste Nation der Welt und verdrängt damit die USA.
Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas, Export- und
Fußballweltmeister. Immer deutlicher erhebt die Regierung Merkel den
Anspruch einer Führungsrolle, wenn es etwa um die Eurorettung geht
oder um den Ukraine-Konflikt. Deutschland, so hat es Bundespräsident
Joachim Gauck wiederholt gefordert, soll wieder mehr Verantwortung in
der Welt übernehmen. Doch was genau ist damit gemeint? Angesichts der
maroden Bundeswehr-Ausstattung könnte ja von einem militärischen Mehr
an Verantwortung kaum die Rede sein.
Ist es Deutschlands Aufgabe, 25 Jahre nach dem Mauerfall jetzt auch
Exportweltmeister in demokratischen Werten und Tugenden zu werden?
Soll etwa am deutschen Wesen noch einmal die Welt genesen? Darüber
spricht Richard David Precht mit dem Publizisten Jakob Augstein,
Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung Freitag, der auch durch
seine streitbaren Kolumnen bei Spiegel Online für Diskussionsstoff
sorgt.

Haben wir Deutschen tatsächlich das Recht, ja die Pflicht, die der
Nazi-Vergangenheit geschuldete Zurückhaltung heute abzulegen und mehr
Einfluss zu wagen? Wie weit reicht diese neue Verantwortung? Und sind
wir dieser neuen Rolle in der Welt überhaupt gewachsen? Warum soll
jene historische Demut, die in den letzten Jahrzehnten angemessen
schien und uns letztendlich den Respekt unserer Nachbarn einbrachte,
heute nicht mehr gelten? Jakob Augstein meint, wir sollten uns
zunächst einmal um unsere eigenen, reichlich vorhandenen Probleme
kümmern und uns allenfalls im Rahmen der EU international einbringen.
Wie willkommen wäre ein größerer deutscher Einfluss in der Welt
überhaupt, wenn man bedenkt, wie schlecht es in der Geschichte immer
ausgegangen ist, wenn Deutschland sich an seiner vermeintlichen
Dominanz berauscht hat. Ist es nicht gerade ein Segen, dass wir
Deutschen immer weniger stolz auf unser Land sind als andere, dabei
aber immer glücklicher in ihm leben?

www.precht.zdf.de

Das ZDF präsentiert die nächste Ausgabe von “Precht” am Sonntag, 1.
Februar 2015.

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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"hart aber fair"-Umfrage: Mehr als 40 Prozent der Deutschen fürchten Ausbreitung des Islam

"hart aber fair"-Umfrage: Mehr als 40 Prozent der Deutschen fürchten Ausbreitung des Islam

Köln/Berlin (ots) – 42 Prozent der Deutschen haben große Sorgen davor, dass sich der Islam in der deutschen Gesellschaft zu stark ausbreitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD-Sendung “hart aber fair” (heute, 24.11., 21 Uhr, Das Erste). Ebenfalls 42 Prozent der Deutschen machen sich wenig Sorgen. Nur 16 Prozent der deutschen Bevölkerung machen sich keine Sorgen, dass sich der Islam zu stark ausbreitet.

Damit ist die Zahl der Besorgten in den vergangenen Jahren trotz aller Integrationsbemühungen weiter gestiegen – 2009 äußerten noch 36 Prozent große Sorgen vor einer zu starken Ausbreitung des Islam. 22 Prozent machten sich vor fünf Jahren gar keine Sorgen. Das ergab eine vergleichbare Umfrage von Infratest dimap.

Die Angst vor dem Islam nimmt mit dem Alter zu. Bei den über 60-Jährigen macht sich mehr als jeder Zweite (52 Prozent) große Sorgen, während die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen mehrheitlich (54 Prozent) wenig Sorgen vor einer zu starken Ausbreitung hat. Zudem steigt die Angst mit niedrigem Schulabschluss und geringem Nettoeinkommen. Jeweils 54 Prozent der Deutschen, die weniger als 1500 Euro im Monat verdienen oder einen Haupt- oder Volksschulabschluss besitzen, machen sich große Sorgen, dass sich der Islam zu stark ausbreitet.

Sehr skeptisch sehen die Deutschen, wie sich die Vertreter der muslimischen Verbände in Deutschland von den IS-Milizen in Syrien und dem Irak distanzieren. Eine deutliche Mehrheit von 60 Prozent hält die Aussage der Verbände, die Gräueltaten hätten nichts mit dem Islam zu tun, denn der Islam sei eine friedliche Religion, für eher nicht überzeugend. Nur ein Drittel (33 Prozent) empfindet die Distanzierungen als überzeugend. Besonders kritisch werden die Aussagen der muslimischen Verbände von Rentnern (70 Prozent), Menschen in den ostdeutschen Bundesländern (71 Prozent) und Arbeitslosen (73 Prozent) gesehen. Gerade einmal acht Prozent der Arbeitslosen halten die Aussagen für überzeugend.

Bei “hart aber fair” mit Frank Plasberg diskutieren heute Abend um 21 Uhr unter anderem der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, Özlem Nas vom Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland, die Kabarettistin Lisa Fitz und der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber.

Infratest dimap hat im Auftrag von “hart aber fair” vom 20. bis zum 22. November 2014 insgesamt 1.000 repräsentativ ausgewählte Deutsche ab 18 Jahren befragt.

Weitere Informationen zur Sendung unter: hartaberfair.de

Fotos finden Sie unter ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
0221 2207100, wdrpressedesk@wdr.de

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Costa Crociere veröffentlich Nachhaltigkeitsbericht 2012-2013 (FOTO)

Costa Crociere veröffentlich Nachhaltigkeitsbericht 2012-2013 (FOTO)

Hamburg (ots) – Europas führendes Kreuzfahrtunternehmen veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht 2012-2013 und stellt die wichtigsten Nachhaltigkeitsinitiativen vor. Das Sustainable Cruise Project ermöglicht der Kreuzfahrtindustrie eine verbesserte Abfallwirtschaft an Bord. Weitere Höhepunkte des Berichts sind bedeutende Verbesserungen der Energieeffizienz der Schiffe sowie die Reduzierung von Abgasemissionen und des Wasserverbrauchs an Bord.

Costa Crociere, Europas führendes Kreuzfahrtunternehmen, veröffentlicht heute seinen Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2012-2013, der die Bemühungen des Unternehmens zum Thema Nachhaltigkeit darlegt. Der Nachhaltigkeitsbericht wurde in Übereinstimmung mit der Global Reporting Initiative (GRI) 3.1 erstellt und steht in vollständiger Fassung auf den Webseiten von Costa zum Download zur Verfügung http://ots.de/UZGay

Der Bericht ist in drei Hauptabschnitte gegliedert, welche die durchgeführten Maßnahmen, die entsprechenden Leistungsindikatoren und die erreichten Ziele im Hinblick auf Geschäftsergebnisse, Einhaltung von Umweltvorschriften und soziale Verantwortung im Zeitraum von zwei Jahren darlegen. Der Bericht wurde gemäß den Richtlinien der “Global Reporting Initiative” (GRI) zur Nachhaltigkeitsberichterstattung erstellt und von PwC Price Waterhouse Coopers zertifiziert.

Maßnahmen zum Schutz der Umwelt

Costa implementierte unterschiedliche Maßnahmen, um seiner Verpflichtung, die Umwelt zu schützen, nachzukommen, Entwicklungsmöglichkeiten für seine Beschäftigten zu entwickeln und bereitzustellen, die Beziehung zu seinen Stakeholdern zu stärken und die Gemeinschaften zu unterstützen, in denen das Unternehmen tätig ist. Zu den Bemühungen zählt unter anderem die Überprüfung der Kreuzfahrtrouten. Die Einführung von Energiesparmaßnahmen an Bord führte zu einer erheblichen Emissionsreduktion bei den Schiffen, während zahlreiche Projekte und Initiativen entwickelt wurden, um die Umweltbelastung sowohl an Reisedestinationen als auch im Meer zu reduzieren.

Detaillierte Informationen und Zahlen können im Nachhaltigkeitsbericht eingesehen werden.

Zu den wichtigsten Punkten zählen:

– Reduzierung des Treibstoffverbrauchs pro Passagier pro Tag um
6,5 % in nur zwei Jahren
– Reduzierung von SOx um 9,9 % und von NOx um 5,8 %
– Reduzierung von CO2 um 6 % in zwei Jahren
– Reduzierung des Energieverbrauchs um 6,5 %
– Reduzierung des Wasserverbrauchs pro Person pro Tag um 4,7 %

Entwicklung der Beschäftigungsmöglichkeiten

Hinsichtlich der Beschäftigungsfähigkeit sind folgende Punkte im Nachhaltigkeitsbericht detailliert ausgeführt:

– Aufstockung des gesamten landseitigen Personals im Jahr 2013 um
9 % im Vergleich zum Vorjahr
– Bewerbungsgespräche mit 14.286 Personen in den zwei Jahren
führten zu 10.284 Neueinstellungen

Nachhaltigkeit bedeutet für Costa Crociere sowohl Umweltschutz als auch ein respektvoller Umgang mit seinen Beschäftigten sowie mit Gemeinschaften. Der heutige Bericht beschreibt Costas Fortschritte in der Emissionsreduktion und dem ständigen Bemühen, seiner gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen gerecht zu werden. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit von Costa.

Das Bewusstsein für die Bedeutung des wirtschaftlichen und sozialen Wohlergehens der örtlichen Gemeinschaften, in denen das Unternehmen weltweit tätig ist, bestärkt Costa in seinem Bestreben, das effektive Engagement seiner Stakeholder in den Gemeinschaften zu garantieren und zur örtlichen Entwicklung beizutragen.

Gründung Costa Crociere Foundation

Auf dieser Basis hat Costa 2013 zahlreiche Verfahren eingeführt, um die Costa Crociere Foundation zu gründen: weitere Informationen zu deren Projekten finden Sie auf der zugehörigen Website www.costa-crociere-foundation.com

Pressekontakt:

Costa Kreuzfahrten Niederlassung der Costa Crociere S.p.A.
Hanja Maria Richter
Am Sandtorkai 39
20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 30239502
E-Mail: hanjamaria.richter@de.costa.it

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